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Einiger
dieser Mitglieder aus der ersten Stunde sind noch heute im Club.
Als
man sich dann im Januar 1972 dem DRCV (Deutscher Rallye Cross Verband
e.V.) anschloss, wurde auch der heutige Name RCC-Münster e.V. ins
Vereinsregister Münster eingetragen.
Die
ersten Rennen des Clubs wurden in Ostbevern veranstaltet, einige Jahre später
wurden dann bis 1985 die Rennen des erfolgreichen Clubs in Billerbeck
durchgeführt. Hier hatte man eine attraktive
Bahn, sowie ein super Umfeld und vor allem einen guten Termin gefunden,
am 1.Mai fand dort immer traditionsgemäß der
erste Lauf zur Deutschen Meisterschaft (DRCV) im Autocross statt.
1989
wollte der Club dann wieder ein Rennen in Ostbevern veranstalten, welches
aber kurz vorher wegen eines brütenden Brachvogels auf dem Renngelände
abgesagt werden musste.
Danach
wurden vom Club einige Jahre erfolgreich Autocross-Rennen in
Lengerich
- Settel durchgeführt, da dort aber für Autocross schlechte
Bodenverhältnisse
(Sandboden) herrschen ist man nun bemüht für das Jahr 2001
wieder auf den traditionsreichen "Baumberger Ring" in Billerbeck wie
von früher
her gewohnt am 1.Mai einen Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Autocross
(DRCV lizenzfreie Veranstaltung) durchzuführen.
Seid
Anfang Juli 2000 ist der RCC-Münster dem ADAC beigetreten und somit
ein Ortsclub des ADAC Westfalen.
Zur Zeit veranstaltet der RCC-Münster e.V. im ADAC nur lizenzfreie
Autocross Rennen, aber vielleicht ändert sich auch dieses mit dem
Schritt dem ADAC beigetreten zu sein.
Seid dem 1.3.2003
ist der RCC-Münster e.V. im ADAC auch Mitglied
im Deutschen Autocross Verband (DAV)
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Heute
feuern sie Montoya, Alonso,
Heidfeld und Schumacher an, ihre Karriere als Motorsportzuschauer begann
allerdings oft bei einem Rennen zu Hause um die Ecke, und das war häufig
ein "Autocross-Rennen".
Für diese Spezialdisziplin brauchte man
nicht viel mehr als ein paar Zäune, eine Kasse und eine "geschobene" Strecke
zwischen Wald und Wiesen.
Würden die Fans von
damals noch einmal zu den Stätten ihrer ersten
Begegnung mit dem Motorsport zurückkehren, würden sie sich
wundern. Autocross von heute hat mit dem Autocross von damals nicht mehr
viel gemeinsam.
Die Szene
ist längst der Sandkiste entstiegen und hat sich als Motorsport
auf höchsten technischen Niveau etabliert.
Das einzige, was ihnen im
Vergleich zu anderen Disziplinen fehlt, ist der feste Untergrund.
Die
Autocrosser sind die Gesellschaft mit "beschränkter Haftung". Asphalt, profillose Reifen
und alles andere, was den Grip erhöhen könnte, kommt
bei ihnen nicht vor.
Die
Autocross-Fahrer haben ihre Traktionskontrolle vor allem im Gasfuß.
Sie treiben sich auf Schotter oder noch weniger griffigem Untergrund
herum.
Das
soll aber nicht heißen, dass sie quer durchs Gelände heizen. Wie Formel1,
Tourenwagerennen oder Rallycross wird Autocross auf permanenten oder nicht permanenten "Rennstrecken" ausgetragen.
Die
Idee, die hinter dieser Motorsportart-Disziplin steckt und deren Ursprünge
in die 60er Jahre zurückgehen ist bis heute nahezu unverändert:
Man schicke mehrere Fahrzeuge gleichzeitig über einen
500 bis 1000 Meter langen unbefestigten Rundkurs.
Die
Distanzen sind mit vier bis sechs Runden kurz, kaum ist ein
Rennen vorbei wird das nächste gestartet, und jede Kurve, jede Schikane,
jede Spitzkehre und damit auch jeder Drift, jedes Ausbremsmanöver
ist von jedem Zuschauerplatz aus mitzuverfolgen.
Damit
hat der Motorsport-Klassiker Autocross eigentlich alle Voraussetzungen
für eine blühende
Zukunft. Damit aber noch nicht genug.
Die
drei besten Fahrer aus jeweils allen Divisionen und Hubraumklassen
starten in den Finalen oder Tagesendläufen gegeneinander.
Spannende Rennveranstaltungen sind somit allemal garantiert. |